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Mein Vorderrad bei der Challenge Kraichgau

Ja, so ist es. Das Vorderrad meines Rennrads (nix Besonderes, Eigenmarke von Fahrrad.de) hat bei der Challenge Kraichgau 2013 von auf der Radstrecke von etwa km 17-18 bis km 80 teilgenommen.

Wie kam es dazu

Wegen des Regenwetters am Morgen, haben wir (meine Freundin und ich) die Fahrt mit dem Rad zum Schwimmstart an den See nicht gemacht und sind um etwa 12 Uhr mit dem Fahrrad zum Schindelberg, der höchste Punkt der Radstrecke, gefahren um Flori (eine Freundin) und ein paar andere beim letzten schweren Anstieg anzufeuern. Dort kam schon beim Heranfahren ein Challenge Helfer auf uns zugerannt:

Wir brauchen ein Rennradvorderrad! Und Flickzeug!

Flickzeug hatte ich keins, aber mein Vorderrad wurde demontiert und der Nr. 569, Marcel Bender von Eintracht Frankfurt montiert. Dieser fuhr dann sofort los, den Kraichgau zu erkunden :-) Und das mit meinem Trainingsreifen von Schwalbe (Modell Lugano).

Was jetzt?

Wir feuerten die Athleten an und die Helfer flickten in der Zwischenzeit das Originalvorderrad des Teilnehmners. Auf dem Rückweg wurde das Rad wieder getauscht:

radwechsel-triathlon-challenge-kraichgau-marcel-benderzeiten-bender-marcel-challengeDanach war auch mein Rad wieder fahrbereit. Großer Respekt übrigens an den Teilnehmer – so schnell wäre ich nicht durch den Kraichgau gekommen – etwa 2 Stunden für diese 63 km. Hier die Zeiten von Nr. 569. Den Abschnitt, in dem das Rad getauscht wurde habe ich mit einem roten X markiert, ist aber durch fast 20 min Standzeit an der Durchschnittsgeschwindigkeit zu erkennen. Der Rücktausch ging schneller von statten.

 Meine Fahrrad-Bilanz

An diesem Tag: Einmal Schindelberg und zurück und nachher zum Griechen in Stettfeld – Abendessen.

Auf einen Besuch der Laufstrecke habe ich in diesem Jahr verzichtet.

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 9. Juni 2013 um 16:42 Uhr von Jens Weber veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.