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Weihnachtliche Nachwehen oder: Das unpassende Geschenk

Nachdem ich ja beim „Ausblick-auf-2014“ Webmasterfriday passen musste, bin ich heute wieder gerne dabei. Zunächst wünsche ich allen Lesern ein gutes neues Jahr und hoffe, dass keine unpassenden Geschenke dabei waren.

Kaufrausch, der

Im Teaser des Webmasterfriday heißt es:

Der Kaufrausch ist vorbei, die Zeit des Schenkens ebenso. Was bleibt?

Wer sich einmal von einem nach-weihnachtlichen Kauferlebnis beeindrucken lassen möchte, der sollte in Betracht ziehen, den post-christmas-sale in London auf der Oxford-Street oder auch in Soho mitzumachen. Der Wahnsinn! So viele Leute und Rabatte von 30- 50%. Egal, ist trotzdem noch teuer. Zurück zum Thema:

Ungeliebte Geschenke, wohin?

Sachen die ich gar nicht brauchen kann und die auch eher Kleinigkeiten sind, setze ich meist zum Schrottwichteln an Silvester wieder ein. Und ich habe sichere Quellen, um die Schrottwichtel zu bekommen ;-)

Bei größeren Sachen, sieht das schon ganz anders aus, aber auch hier gibt es Möglichkeiten.

  • SWR3 macht an den Weihnachtsfeiertagen z.B. eine Tauschbörse für Geschenke, mit denen man nicht zufrieden ist. Hier sollte man allerdings bedenken, dass auch der Schenkende evtl. den Radiosender hört. Das erfordert Mut und Fingerspitzengefühl bei Formulierungen.
  • Die zweite und bekannteste Möglichkeit ist in Zeiten des Internet natürlich eBay. EBay bietet (ich glaube sogar jedes Jahr) die Möglichkeit bis zum Sonntag (5.1.) die nicht umtauschbaren, doppelten oder ungeliebten Geschenke kostenlos bei eBay einzustellen. (Im Verkaufsfall wird natürlich eine Verkaufsprovision fällig).

Screenshot des eBay Newsletter:

eBay post-Weihnachtsaktion

eBay post-Weihnachtsaktion

Weitere Möglichkeiten

sind z.B. der Umtauch (wenn es möglich ist). Die im Teaser angesprochenen Möglichkeiten wie wegwerfen oder trotzdem behalten, halte ich für eine schlechte Lösung. Lösungen und Herangehensweisen von anderen Teilnehmern:

Fazit

Das Problem mit unpassenden Geschenken hatte ich bisher zum Glück noch nicht, aber falls doch hätte ich mehrere Lösungen gefunden. Dem Schenkenden sagen, dass etwas nicht passt? – Ja! Soviel Ehrlichkeit sollte möglich sein. Aber aufpassen: Der Ton macht die Musik!

Der Beitrag wurde am Freitag, den 3. Januar 2014 um 10:19 Uhr von Jens Weber veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.