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Der Besucher hat den Erfolg

…so sollte es zumindest sein! Heute stellt sich beim Webmasterfriday die Frage, was die Erfolgsfaktoren beim Bloggen sind. Als Denkanstoß werden z.B.

  1. Viele Besuche,
  2. viele Kommentare,
  3. hohe Blogeinnahmen

genannt. Ich denke genau diese 3 Dinge können Indikatoren für Erfolg – oder Misserfolg sein. Doch: Was ist Erfolg? Wikipedia meint dazu:

Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele.

 

auch der Bauer ist ein Erfolgsfaktor

Btw.: Wieso werden für die Darstellung von Erfolg oft Schachfiguren verwendet? Antworten gerne als Kommentar :-)

Hier mal ein Bauer.

Die Zieldefinition

Das bedeutet, ich muss mit meinem Blog ein Ziel verfolgen, um überhaupt Erfolg messen zu können. Ich beispielsweise, habe für meinen Blog – der früher einfach eine „Über mich“-Seite war – gar kein Ziel definiert. Diese „Nicht-Struktur“ zieht sich komplett durch trommelschlumpf.net. Ich habe auch keine festgelegten Schreibfrequenzen, Themen oder etwa einen Redaktionsplan.

Daher ist es für mich schwierig den Erfolg zu messen. Ich habe diese Aufgabe an meine Leser übergeben. Finden diese einen Artikel interessant und können etwas mitnehmen, so ist diese Artikel für jenen Besucher erfolgreich. Das kann man nicht richtig messen, sondern nur wie oben schon beschrieben Indizien auswerten (Kommentare und Pings). Die Art der Kommentare hilft einem auf diese Art weiter und man kann anhand derer den Artikel verfeinern oder verbessern.

Erfolgreichster Artikel bei trommelschlumpf.net

ist der Artikel über die Notationssoftware Musescore. Diser wird sehr oft gelesen, die Verweildauer ist hoch und ich bekomme Mails, allerdings ist in den Kommentaren nicht besonders viel los. Bei Werbeeinnahmen kann ich nicht wirklich mitreden.

Wie komme ich zu diesem Ergebnis? Ein Besuch des Artikel  der länger als 20 Sekunden dauert, wird als Erfolg gemessen.

Hier gibt es noch weitere Beiträge zum Thema:

Erfolgstipp

Jeder Mensch kann für uns eine Bereicherung sein. Wir können von jedem Menschen etwas lernen. Die Frage ist immer: Wie etwas geht oder eben nicht geht.

Quelle: Martin Betschart

Der Beitrag wurde am Freitag, den 18. Oktober 2013 um 09:27 Uhr von Jens Weber veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.